Schlüsseldienst Stuttgart – Einbruchschaden reparieren24h Notdienst nach dem Einbruch25-Min-Garantie · 10% Studenten/Rentner
Nach einem Einbruch zählt jede Minute. Felix Schlüsseldienst Stuttgart sichert Ihr Zuhause sofort ab, repariert Schäden und berät Sie zum Einbruchschutz. 10% Rabatt für Studenten & Rentner.
25-Min-Garantie Stuttgart
In Stuttgart sind wir 25 Minuten vor Ort – sonst ist der Einsatz kostenlos!
Nur im Stadtgebiet Stuttgart. Garantierter Festpreis.
10% Rabatt für Studenten & Rentner
10% Rabatt für Studenten und Rentner mit gültigem Ausweis (Studierendenausweis, Rentenbescheid oder Personalausweis ab 65 Jahren).
Gültiger Ausweis bei Einsatz vorzeigen.
Was tun nach einem Einbruch?
Befolgen Sie diese wichtigen Schritte
- 1
Polizei rufen (110)
Nichts anfassen! Warten Sie auf die Spurensicherung.
- 2
Schäden dokumentieren
Fotos machen für die Versicherung.
- 3
Schlüsseldienst rufen
Nach der Spurensicherung: Tür sofort absichern lassen.
- 4
Versicherung informieren
Melden Sie den Einbruch Ihrer Hausratversicherung.
Wie helfen wir nach einem Einbruch?
Wir sind rund um die Uhr für Sie da
Tür absichern
Sofortige provisorische Absicherung der beschädigten Tür
Schloss austauschen
Einbau eines neuen, sicheren Schlosses
Tür reparieren
Reparatur von Türrahmen, Zarge und Türblatt
Versicherungsnachweis
Dokumentation für Ihre Versicherung
Die erste Stunde: Warum Aufräumen der teuerste Fehler ist
Der erste Impuls nach einem Einbruch ist verständlich und falsch zugleich: Ordnung schaffen, Schubladen zurückschieben, die Splitter zusammenkehren. Genau das zerstört die Grundlage für zwei Dinge, die später sehr wichtig werden – die polizeiliche Spurensicherung und die Regulierung durch die Hausratversicherung. Fingerabdrücke, Werkzeugspuren an der Zarge, Schuhabdrücke auf dem Boden und die Lage der durchsuchten Behältnisse sind Beweismittel. Sind sie einmal überlagert, lassen sie sich nicht rekonstruieren.
Sinnvoll ist deshalb diese Reihenfolge: Wohnung oder Haus nicht betreten, wenn Sie den Einbruch von außen bemerken – die Täter könnten sich noch im Objekt befinden. Aus sicherer Entfernung die Polizei über 110 verständigen und auf die Spurensicherung warten. Erst wenn die Beamten die Räume freigeben, beginnt Ihre Arbeit: Fotos von jedem Schaden mit Übersichts- und Detailaufnahme, dazu eine Liste der vermissten Gegenstände mit Anschaffungswert, Kaufbelegen und Serien- oder Rahmennummern. Diese Stehlgutliste verlangen Polizei und Versicherer gleichermaßen.
Parallel dazu die Sicherungsfrage: Eine aufgebrochene Tür lässt sich nicht mehr abschließen, oft nicht einmal mehr zuziehen. Für die Nacht bedeutet das ein offenes Objekt – und weil eine Schadensminderungspflicht besteht, auch ein Risiko für den Versicherungsschutz. Eine Schritt-für-Schritt-Übersicht finden Sie im Ratgeber Nach dem Einbruch – was tun.
Was bei einem Türaufbruch tatsächlich zu Bruch geht
Der weitaus größte Teil aller Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser läuft nicht über aufgebohrte Hochsicherheitstechnik, sondern über schlichte Hebelgewalt mit einem Schraubendreher. Das hinterlässt ein sehr typisches Schadensbild:
- Abgebrochener oder gezogener Profilzylinder. Steht der Zylinder über den Beschlag hinaus, lässt er sich abdrehen oder mit einer Zange herausziehen. Der Rest fällt ins Gehäuse, das Schloss ist offen. Ein Zylinderwechsel behebt das – zusammen mit einem Beschlag, der den neuen Zylinder abdeckt.
- Ausgerissene Zarge und aufgeplatztes Schließblech. Der schwächste Punkt einer Standardtür ist nicht das Schloss, sondern das Blech, in das der Riegel greift. Es ist oft nur mit kurzen Schrauben im weichen Holz der Zarge befestigt. Beim Aufhebeln reißt es samt Holzfaser heraus.
- Verzogenes Türblatt und verbogene Bänder. Bei Röhrenspantüren gibt die Deckschicht rund um das Schlosskastenblech nach; wird auf der Scharnierseite gehebelt, verziehen sich zusätzlich die Bandaufnahmen. Die Tür schleift danach oder springt auf.
- Aufgehebelte Fenster und Balkontüren. Angriffspunkt ist der Beschlag: Ohne Pilzkopfverriegelung reicht ein Hebelpunkt in Griffhöhe, um den Rollzapfen aus dem Schließstück zu drücken.
Für die Instandsetzung ergibt sich daraus eine klare Abwägung. Reparieren ist sinnvoll, wenn Türblatt und Zarge im Kern gesund sind: Dann werden Zylinder, Schließblech und gegebenenfalls das Einsteckschloss getauscht, die Zarge wird ausgespänt und neu verschraubt, die Tür neu eingestellt. Ersetzen ist der ehrlichere Weg, wenn das Türblatt gestaucht, die Zarge über mehrere Zentimeter ausgerissen oder eine Brand- beziehungsweise Rauchschutztür betroffen ist – bei letzteren erlischt die Zulassung durch unsachgemäße Instandsetzung. Welche Positionen bei einem Schlosstausch anfallen, können Sie unter Schloss austauschen – Kosten nachlesen.
Übernimmt die Versicherung die Kosten?
In den meisten Fällen übernimmt Ihre Hausratversicherung die Kosten für:
- Reparatur der beschädigten Tür
- Einbau neuer Schlösser
- Notdienst-Einsatz
- Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen
Wir helfen: Sie erhalten von uns eine detaillierte Rechnung und Dokumentation für Ihre Versicherung.
Sofortsicherung heute Nacht, saubere Instandsetzung morgen
Nach der Spurensicherung geht es zunächst nur um eines: Das Objekt muss verschlossen und gegen erneuten Zugriff gesichert sein. In vielen Fällen genügt dafür ein neuer Zylinder und ein provisorisch verstärktes Schließblech, sodass die Tür wieder regulär abschließt. Ist die Zarge zu stark ausgerissen, kommt eine Notverriegelung zum Einsatz – etwa ein aufgesetzter Riegel, der unabhängig vom beschädigten Schloss in gesundes Material greift. Bei zerstörten Fensterflügeln setzen wir eine feste Verschalung. Diese Sofortsicherung ist ausdrücklich ein Provisorium; sie überbrückt die Nacht und das Wochenende, bis Material für die endgültige Instandsetzung beschafft ist.
Für die endgültige Reparatur planen wir dann in Ruhe: Welcher Zylinderlänge braucht die Tür wirklich, soll gleichschließend auf mehrere Türen umgestellt werden, ist ein Sicherheitsbeschlag nötig. Ein Schlosswechsel beginnt bei 89 € zuzüglich Material, Sicherungstechnik zur Nachrüstung bei 99 € zuzüglich Material. Steht nur eine Tür offen, die sich nicht mehr öffnen lässt, greift die reguläre Türöffnung ab 59 € tagsüber, 89 € nachts und am Wochenende und 149 € bei besonders aufwendigen Fällen – dieselben Sätze wie bei jedem anderen Einsatz, auch im Ausnahmezustand nach einem Einbruch. Studierende und Rentnerinnen und Rentner erhalten 10 % Rabatt. Wer eine Tür lediglich zugezogen hat und keinen Schaden vorfindet, ist bei der Notfall-Türöffnung richtig.
Damit die Hausratversicherung zügig reguliert, achten wir auf eine Rechnung, die mehr enthält als eine Summe: getrennt ausgewiesene Positionen für Notsicherung, Material und Arbeitszeit, Datum und Uhrzeit des Einsatzes, die betroffene Tür oder das betroffene Fenster sowie eine kurze Beschreibung des vorgefundenen Schadensbildes. Reichen Sie dazu Ihre eigenen Fotos, das polizeiliche Aktenzeichen und die Stehlgutliste ein. Klären Sie außerdem vorab mit Ihrem Versicherer, ob Nachrüstungen über die reine Wiederherstellung hinaus mitfinanziert werden – viele Tarife beteiligen sich daran, allerdings nur nach vorheriger Abstimmung. Als in Stuttgart ansässiger Betrieb und Mitglied der IHK stellen wir die Unterlagen so aus, dass sie dieser Prüfung standhalten.
Wie schützen Sie sich vor erneutem Einbruch?
Wir beraten Sie kostenlos zu effektivem Einbruchschutz
Nachrüsten mit Verstand: Wo eine Tür wirklich gewinnt
Nach einem Einbruch besteht der verständliche Wunsch, alles auf einmal aufzurüsten. Wirksam ist aber nur, was am tatsächlichen Angriffspunkt ansetzt – und der ist bei Hebelgewalt fast immer derselbe. Sinnvoll ist deshalb diese Reihenfolge:
- Schutzbeschlag mit Zylinderabdeckung. Er verhindert, dass der Zylinder überhaupt gegriffen werden kann. Ohne ihn nützt der beste Zylinder wenig. Achten Sie auf eine geprüfte Widerstandsklasse und darauf, dass der Zylinder bündig abschließt und nicht vorsteht.
- Zylinder mit Kernziehschutz und Bohrschutz. Diese Ausführungen erschweren Abdrehen und Aufbohren erheblich. Sinnvoll ergänzt durch eine Sicherungskarte, damit nicht jeder Nachschlüssel anfertigen lassen kann.
- Massives Sicherheitsschließblech. Ein durchgehendes Blech, das mit langen Schrauben im Mauerwerk hinter der Zarge verankert wird, statt nur im Zargenholz zu sitzen. Das ist die kostengünstigste Einzelmaßnahme mit dem größten Effekt.
- Bandseitensicherung. Nach außen öffnende Türen und Kellertüren lassen sich auf der Scharnierseite aushebeln. Hintergreifhaken schließen diese Lücke für kleines Geld.
- Panzerriegel oder Querriegelschloss. Sinnvoll bei schwacher Zarge, weil die Last auf beide Seiten der Laibung verteilt wird – aber nur, wenn beide Endstücke ins Mauerwerk gedübelt sind.
- Pilzkopfverriegelung und abschließbare Griffe an Fenstern. Ohne Pilzkopfzapfen bleibt jedes Fenster im Erdgeschoss der schwächste Punkt des Hauses.
Eine Alarmanlage ergänzt mechanische Sicherung, ersetzt sie aber nicht: Sie meldet einen Einbruch, sie verhindert ihn nicht. Der Zeitgewinn entsteht an der Tür. Einen Einstieg bietet unsere Zusammenstellung Einbruchschutz-Tipps einen guten Einstieg. Wohnen Sie zur Miete, klären Sie bauliche Veränderungen vorab mit der Eigentümerseite ab: Zusatzschlösser, die in Zarge oder Mauerwerk greifen, gelten als Eingriff in die Bausubstanz und brauchen eine Zustimmung.
Häufige Fragen nach einem Einbruch
Was tun nach einem Einbruch?
Wer zahlt den Schlüsseldienst nach Einbruch?
Wie kann ich mein Haus nach einem Einbruch besser sichern?
Darf ich nach dem Einbruch aufräumen, bevor die Polizei da war?
Kann meine aufgebrochene Tür repariert werden oder muss sie ersetzt werden?
Was gehört in eine Rechnung, die die Versicherung akzeptiert?
Nach einem Einbruch? Wir helfen sofort!
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0176 - 23 51 31 91